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ScopeShelf 1.0.0: Versionshinweise

11. September 2026 · Read in English

ScopeShelf 1.0.0 ist da — die erste öffentliche Version. Die App legt KI-Agenten-Tools wie Claude Code oder Codex (und jede andere App) in Apples Seatbelt-Sandbox: Du legst vor dem Start fest, welche Ordner erreichbar sind, und der Kernel setzt das durch — nicht „bitte nicht anfassen", sondern Operation not permitted. Kein Abo, kein Account, alles lokal.

Warum eine Sandbox für KI-Agenten?

KI-Coding-Agenten arbeiten am besten ohne ständige Rückfragen — aber die Alternativen sind ungemütlich: Entweder du klickst hundertmal am Tag „Erlauben" (und liest irgendwann nicht mehr hin), oder du startest mit --dangerously-skip-permissions bzw. --yolo und gibst dem Agenten deine vollen Nutzerrechte, inklusive ~/.ssh, Schlüsselbund und Cloud-Zugängen. ScopeShelf ist der dritte Weg: Grenzen einmal deklarieren, dann frei arbeiten lassen — der Agent merkt nichts davon, außer dass er außerhalb der Grenzen schlicht geblockt wird.

Was in 1.0.0 steckt

Schnellstart per CLI

# Launcher für dein Terminal per Preset anlegen, Projektordner freigeben:
scopeshelf add "Terminal Claude" --preset iterm --name "Terminal Claude"
# danach im Launcher-Editor (oder per CLI) ergänzen:
#   --write ~/repos/mein-projekt --write ~/.claude
# Profil vorab ansehen:
scopeshelf dry terminal-claude
# Seit 1.1: ein Terminal wird nicht als App gesandboxt — die gesandboxte Shell darin öffnen:
scopeshelf shell terminal-claude --cd ~/repos/mein-projekt

Archivierte Version

ScopeShelf 1.0.0 läuft auf macOS 14 (Sonoma) und neuer; das DMG ist notarisiert — kein Gatekeeper-Umgehen nötig.

Diese Versionshinweise beschreiben eine frühere Ausgabe. Kauf und Download pausieren. ScopeShelf startet mit macOS 27.

Preis

ScopeShelf wird für macOS 27 vorbereitet. Kauf und Download pausieren. Zur Ankündigung · Weiterlesen: Claude Code ohne ständige Freigaben nutzen · Codex im YOLO-Modus: Dateizugriff begrenzen